Artikulationsschema Beispiel Essay

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Basiswissen

Definition

Der/das Essay: Der Begriff stammt aus dem französischen Wort essayer bzw. Essai und bedeutet versuchen, probieren, Versuch oder Probe. Ein Essay gilt demnach als Versuch sich einem Gegenstand oder Thema zu nähern, indem verschiedene Perspektiven aufgezeigt werden. Der Begriff wird an Hochschulen und Universitäten oft unklar oder widersprüchlich verwendet, das liegt allerdings an den vielen verschiedenen möglichen Essayformen (vgl. Schindler 2011, S. 69f.), welche im Folgenden erläutert werden.

Es gibt unterschiedliche Formen von Essays, was zum Beispiel auf die Gewichtung des Inhalts oder auf die Gewichtung des Stils und Form zurückführbar ist. Die Qualität eines Essays ist von der Auseinandersetzung mit dem Thema abhängig – je intensiver Sie sich mit dem Thema beschäftigen, desto besser können Sie das Essay verfassen.

Mögliche Essayformen:

  • Literaturkritischer Essay (Fragestellung an einem literatur-ästhetischen Gegenstand wird diskutiert)
  • Beschreibender Essay (Beschreibung eines Gegenstands, Objekts, einer Szene unter einem Blickwinkel)
  • Reflektierender Essay (eigene Einschätzung und Interpretation)
  • Argumentativer Essay (Aufführung von Pro-/Contraargumente) (vgl. Schindler 2011, S. 70f.).

Ziele eines Essays

Essays haben die Funktion, eine Fragestellung zu einem oder mehreren im Seminar/der Vorlesung/etc. behandelten Texten oder Themen zu erörtern. Das Schreiben dient dazu, zunächst eigene Fragestellungen an den Text oder an ein Thema zu richten, das eigene Textverständnis zu prüfen und darüber hinaus Zusammenhänge zu anderen Themenbereichen herzustellen. Insofern kann das Schreiben eines Essays vor allem der Reflexion und Vertiefung von Seminarinhalten dienen. Dies gilt für den Schreibenden und den Leser gleichermaßen.

Ein weiteres Ziel des Essays ist es unter anderem neue Ideen oder Einsichten bei der eigenen Auseinandersetzung mit der Thematik zu generieren und dient deswegen Verstärkt der persönlichen Meinungsbildung (vgl. Frank/Haacke/Lahm 2013, S. 175).

Merkmale eines Essays

  • Ein Essay ist ein kurzer, problembezogener Text, indem argumentiert, beschrieben, reflektiert wird. Der Umfang eines Essays ist oft kurz, da ein Thema fokussiert dargestellt wird und nicht in seiner ganzen Komplexität erfasst werden soll. (vgl. Schindler 2011, S. 71)
  • Der oder das Essay ist hinsichtlich der Gestaltung subjektiver, persönlicher, offener und freier als andere wissenschaftliche Texte (vgl. Schindler 2011, S. 69).
  • Ein Essay ist leserbezogener und zeichnet sich durch einen präzisen Umgang mit Begriffen und durch eine klare Argumentation aus. Der Autor selbst kann auch deutlicher in den Vordergrund rücken, dadurch dass dieser eine klare Position bezieht und eine eigene Perspektive auf ein Thema oder Gegenstand darstellt.
  • Wichtig ist außerdem die schriftliche Artikulation. Ein Essay ist ein zusammenhängender Text, der angenehm und flüssig zu lesen ist. Achten Sie deshalb, wie bei allen wissenschaftlichen Texten, auch hier auf Rechtschreibung und Grammatik (vgl. Schindler 2011, S. 71f.).

Aufbau eines Essays

Der Essay umfasst drei Teile:

1. Einleitung

Nach einer kurzen Hinführung zum übergeordneten Thema und/oder zu den zu untersuchenden Texten, wird die Fragestellung vorgestellt und genau erläutert und begründet. Da ein Essay in der Regel sehr kurz ist, sollte die Fragestellung ohne Umwege und Nebendiskurse genannt werden. Es wird festgehalten, welche Aspekte des Themas oder Bereiche der Texte in die Untersuchung einbezogen werden.

Mit Blick auf die Kürze dieser Textform, sollte alles, was im Essay diskutiert wird, auch für Bearbeitung der Fragestellung relevant sein.

Die Einleitung schließt mit einer kurzen Skizze der eigenen Vorgehensweise ab. Ob Sie zum Beispiel beschreiben, diskutieren, reflektieren oder Pro- und Kontraargumente aufführen. Eine Hilfe für das Verfassen einer Einleitung bietet das OWL „Einleitungen schreiben“.

Im Überblick:

  • Um welches übergeordnete Thema geht es?
  • Welche Fragestellung soll erörtert werden?
  • Wie ist die Fragestellung zu verstehen? Warum wird die Frage gestellt?
  • Wie wird vorgegangen, um eine Antwort auf die Frage zu finden?
  • Welche Teilbereiche/Teilfragen werden nacheinander abgehandelt? (vgl. Roy 2013, S. 37f.)

2. Hauptteil

Die Bedeutung der wichtigsten Begriffe und die Funktion von Unterscheidungen sollen im Hauptteil erläutert werden. Je nach Fragestellung des Essays werden Zwischenergebnisse deutlich festgehalten. Ein längerer Essay kann im Hauptteil inhaltliche Zwischenüberschriften aufweisen, wenn dies der Verständlichkeit und Übersichtlichkeit dient. Es genügen aber auch Absätze.

Obwohl der Essay kurz gehalten wird, werden auch hier Belege in Form von wissenschaftlicher Literatur, die zitiert und/oder paraphrasiert wird, aufgeführt. Die Literaturbasis ist bei den Essays nicht so groß wie sie zum Beispiel bei Hausarbeiten ist, dennoch sollte die wissenschaftliche Basis nicht vernachlässigt werden (vgl. Schindler 2011, S. 73f.).

3. Schlussteil

Zuerst werden die wichtigsten Ergebnisse kurz zusammengefasst. Dann können auch Unklarheiten und Schwierigkeiten thematisiert werden. Wichtig ist jedoch, dass die Ausgangsfrage klar und direkt beantwortet wird. Eine kritische Stellungnahme und ein Ausblick sind ebenfalls möglich. Eine Hilfe bietet hierbei das OWL „Schlussteile schreiben“.

Formalia für einen Essay

Ein Essay ist in der Regel 5-10 Seiten (ca. 1500-3000 Wörter) lang (vgl. Schindler 2011, S. 73). Auch hier sind die individuellen Anforderungen und Vorgaben des Dozenten zu beachten.

Der Text ist in einer Standardschriftart (z. B.: Arial oder Times New Roman) in der Schriftgröße 12 pt. und mit 1,5-fachem Zeilenabstand und Blocksatz zu erstellen.

Folgende Angaben müssen auf dem Deckblatt stehen:

  • Angabe der Universität und des Fachbereichs bzw. Fachs
  • Veranstaltungsart und Titel der Veranstaltung
  • Leiter der Veranstaltung
  • Angabe des Semesters, in welchem die Veranstaltung stattfindet
  • Daten zum Autor (mindestens Name, Studiengang und Matrikelnummer)
  • Abfassungsdatum
  • Thema und Fragestellung

Außerdem sollten Rechtschreibung und Grammatik korrekt sein, sodass der Text flüssig und angenehm zu lesen ist.

Direkte und indirekte Zitate und Übernahmen müssen klar mittels Fußnoten oder runden/eckigen Klammern im laufenden Text gekennzeichnet werden. Autor, Jahr und Seitenzahl müssen dabei angegeben werden. (vgl. Baade/Gertel/Schlottmann 2010, S. 146-155). Weitere Informationen finden Sie im Modul Zitieren.

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